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| Bildquelle: aboutpixel.de / social network © Sergei Brehm |
Die Konsequenz der Verknüpfung ist ein gigantischer Anstieg der Anmeldungen bei Google+", erklärt Jeitler. Bequemlichkeit hat Folgen Bequemlichkeit lässt persönliche Freiheit und Datenschutz vergessen. "Google weiß mittlerweile besser Bescheid über uns, als wir selbst, wie man am Beispiel Google Mail unschwer erkennen kann. Gibt man an, dass man sich von seiner Freundin getrennt hat, erscheint Werbung von Single-Börsen. Bei Jobverlust sind es Jobbörsen", so Jeitler. Das Internet werde vorgefiltert, was wiederum eine Art Zensur darstelle. Der Experte spricht von einer "Nötigung der User". Da das soziale Netzwerk Angaben wie Namen und Geschlecht verlangt, wird durch die automatische Verbindung gleichzeitig die Anonymität des Benutzers so gut wie beseitigt. "Es sollte die Entscheidung des Users sein, einem Social Network beizutreten oder nicht, da in solchen Netzwerken ein hohes Maß an persönlichen Daten gespeichert sind", so Jeitler.
Anonymität im Netz gefährdet In der Vergangenheit musste ein neuer Nutzer nur eine E-Mail-Adresse angeben und war Besitzer eines Google-Kontos. Heute müssen zusätzliche Informationen wie Geburtsdatum, Geschlecht, Wohnort und eine Telefonnummer eingegeben werden. Für eine Personalisierung des Suchergebnisses ist die Verknüpfung laut Google von Vorteil, da nun die Daten aus dem Netzwerk zu einem noch besseren individuellen Suchergebnis führen sollen. "Ich sehe durch die Vernetzung in keinster Weise einen Vorteil. Je mehr ein Unternehmen Marktführer in verschiedenen Bereichen wird, desto mehr nutzt es seine Position aus. Das kann gefährlich werden", so Jeitler.
Ich denke das es nicht so ist. Durch die ganzen Pressemeldungen weiß jeder User der sich eine Gmail Adresse holt das er auch Mitglied bei Google+ wird. Dann kann er sich doch selber entscheiden ob er das möchte oder nicht, denn Freemail Anbieter gibt es genug.
(Quelle: pressetext)

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